Ausbilderin und Auszubildender sehen im digitalen Berichtsheft von Zubido, welche Inhalte des Ausbildungsrahmenplans bereits vermittelt wurden

Das Handwerksblatt berichtet: KI matcht Ausbildungsnachweise mit Ausbildungsrahmenplan

Das Deutsche Handwerksblatt hat sich Zubido v5.2 angesehen – und genau den Punkt herausgegriffen, der Ausbildungsbetrieben im Alltag am meisten bringt: Berichtshefteinträge werden per KI den Positionen des Ausbildungsrahmenplans zugeordnet. Pünktlich zum Ausbildungsstart 2026, in einem Jahr, in dem viele Betriebe ohnehin ein neues Berichtsheft brauchen.

Unter der Überschrift "So wissen Ausbilder, wo ihre Azubis stehen" beschreibt das Handwerksblatt im August 2026, woran die Verbindung von Praxis und Ausbildungsrahmenplan bisher scheiterte: Sie war reine Fleißarbeit und fand deshalb in den meisten Betrieben faktisch nicht statt. Lücken im Berufsbild fielen häufig erst in der Zwischen- oder Abschlussprüfung auf – dann, wenn es unangenehm wird.

Genau das ändert sich mit Zubido v5.2. Und weil das Timing kein Zufall ist, ordnen wir die Meldung hier in den größeren Zusammenhang ein: Ausbildungsstart 2026, das Ende vieler Kammer-Berichtshefte und die Frage, was eine gute Lösung heute eigentlich kosten darf.

Worum es im Handwerksblatt-Artikel geht

Der Ablauf bleibt für Azubis unverändert: Sie schreiben ihre Berichte in natürlicher Sprache, so wie sie den Arbeitstag erlebt haben. Im Hintergrund analysiert die KI diese Einträge und ordnet die beschriebenen Tätigkeiten den Positionen des Ausbildungsrahmenplans zu.

Für Ausbildungsverantwortliche entsteht daraus eine Ansicht, die es vorher so nicht gab: je Lernziel sichtbar, welche Inhalte bereits vermittelt wurden und wo noch Lücken bestehen. Kein zusätzliches Formular, keine parallele Excel-Liste, keine Nachpflege. Die Information entsteht aus dem, was ohnehin geschrieben wird.

Der Datenschutz ist dabei kein Nachgedanke. Die KI-Verarbeitung läuft in einem geschützten Silo je Auszubildendem. Die Daten werden ausschließlich für den Abgleich der Berichte mit dem Ausbildungsrahmenplan genutzt und fließen in kein KI-Training ein – weder betriebsintern noch darüber hinaus.

Ebenfalls im Artikel erwähnt: die berufsspezifischen Lernquizze, die sich am Ausbildungsfortschritt orientieren, sowie die optionale KI-Schreibhilfe. Diese korrigiert, formuliert um oder übersetzt – sie schreibt keine Berichte. Das Berichtsheft bleibt die Eigenleistung der Azubis. Wir halten diese Grenze bewusst ein, weil ein automatisch erzeugter Ausbildungsnachweis seinen Zweck verfehlt.

Alle Details zum Release stehen in unserem Update-Beitrag: Zubido Update v5.2 – alle HWK/IHK Ausbildungsrahmenpläne, KI-Berichtsheft-Prüfung und mehr.

Zubido im großen Marktüberblick des Handwerksblatts

Die Meldung steht nicht allein. Das Handwerksblatt pflegt mit "Berichtsheft-Apps für die Ausbildung im Handwerk" einen umfangreichen Überblick über berufsspezifische und berufsübergreifende digitale Ausbildungsnachweise. Eine Berufsbildungsexpertin des Zentralverbands des Deutschen Handwerks wägt darin Vorteile und Nachteile elektronischer Berichtshefte gegeneinander ab – von besserer Lesbarkeit der Einträge über die bessere Organisation bis hin zur höheren Ausbildungsqualität.

Für uns ist dieser Überblick aus einem einfachen Grund interessant: In neun der dort vorgestellten Berufsabschnitte steckt Zubido drin. Bäckerhandwerk, Bäckereifachverkauf, Bodenleger, Parkettleger, Elektrohandwerk, Fleischerhandwerk, Fleischereifachverkauf, Konditorenhandwerk und das Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerk arbeiten mit Verbands-Apps, die auf unserer Plattform laufen.

Das ist unser White-Label-Modell: Der Verband bekommt eine eigene App im eigenen Look, unter eigener Domain, mit den Berufen der eigenen Branche – und muss dafür keine Software entwickeln. Mehr dazu unter Zubido für Innungen, Verbände und Organisationen.

Ausbildungsstart 2026: Warum jetzt der richtige Moment ist

Der Ausbildungsstart ist der einzige Zeitpunkt im Jahr, an dem sich ein Systemwechsel wirklich sauber machen lässt. Neue Azubis starten ohne Altlasten, Prozesse werden ohnehin einmal durchgesprochen, und niemand muss mitten im Ausbildungsjahr umgewöhnt werden.

Dazu kommt 2026 ein zweiter Grund. Etliche Kammern haben ihr eigenes digitales Berichtsheft eingestellt oder eingeschränkt – die IHK München und Oberbayern hat den Anfang gemacht, weitere sind gefolgt. Für Betriebe heißt das: Ohne Nachfolgelösung drohen unvollständige Ausbildungsnachweise und im schlimmsten Fall Datenverlust, sobald der Portalzugang abgeschaltet wird.

Drei Dinge sollten Sie deshalb jetzt klären:

  1. Prüfen, ob und wann Ihre Kammer abschaltet. Die Fristen unterscheiden sich regional erheblich.
  2. Bestehende Berichte exportieren, solange der Zugang noch besteht – als PDF oder ZIP.
  3. Eine dauerhafte Lösung wählen, die alle HWK- und IHK-Berufe abdeckt und die Sie nicht in zwei Jahren erneut wechseln müssen.

Die ausführliche Fassung mit allen Schritten finden Sie in unserer Checkliste für KMU zum Wegfall des IHK-Berichtshefts.

Übrigens: Bereits geführte Berichtshefte lassen sich seit v5.2 in Zubido hochladen und beim Export berücksichtigen. Der Nachweis bleibt damit über die gesamte Ausbildungszeit vollständig, auch wenn Sie mittendrin gewechselt sind.

Was Zubido von anderen Lösungen unterscheidet

Alle HWK- und IHK-Ausbildungsberufe in einer App. Sie brauchen keine Insellösung je Gewerk. Betriebe, die in mehreren Berufen ausbilden, führen alles an einer Stelle.

Berichtsheft und Ausbildungsplanung zusammengedacht. Der Ausbildungsrahmenplan liegt digital vor, die KI-Zuordnung verbindet ihn mit den Berichten. Ab dem Tarif Plus leiten Sie daraus einen eigenen betrieblichen Ausbildungsplan ab und passen die sachliche Gliederung an Ihre Abläufe an – inklusive extern vermittelter Inhalte.

Sofort bedienbar, ohne Schulung. Das ist keine Marketingfloskel, sondern eine Designentscheidung. Wenn eine Ausbildungssoftware eine Schulung braucht, wird sie im Alltag nicht benutzt.

Online und offline. Web-App im Browser, native Apps für iOS und Android. In Werkstatt, auf der Baustelle und im Keller ohne Empfang funktioniert die Erfassung trotzdem.

Kostenlos für alle, die nicht zahlen sollten. Azubis, Ausbildende, Lehrkräfte, Eltern und Prüfer nutzen Zubido kostenfrei. Bezahlt wird ausschließlich vom Betrieb.

Datenschutz nach DSGVO, Orientierung an den Empfehlungen des BIBB und an den formellen Anforderungen von IHK und HWK.

Flexible Tarife: von einem Azubi bis 500

Der Punkt, an dem viele Ausbildungslösungen für kleine Betriebe unbrauchbar werden, ist die Mindestabnahme. Wer einen einzigen Azubi ausbildet, soll keine Zehnerlizenz kaufen müssen. Deshalb sind unsere Tarife auf die tatsächliche Betriebsgröße zugeschnitten:

TarifPreis pro Azubi/MonatAb wie vielen AzubisZahlweise
Basic1,80 Euroab 1 Azubi, Einzelaboshalbjährlich
Plus2,80 Euroab 3 Azubismonatlich
Premiumab 2,03 EuroPakete bis 500 Azubisjährlich

Alle Preise zzgl. MwSt. Zum Vergleich: Das ist pro Monat weniger als ein Becher Kaffee beim Bäcker.

Neu seit v5.2 sind die kleineren Premium-Stufen für 1 bis 5, 6 bis 10, 11 bis 15 und 16 bis 25 Azubis. Damit steht die jährliche Zahlung per Rechnung endlich auch kleineren Betrieben offen – wichtig für alle, die Software nicht per monatlicher Kartenabbuchung bezahlen möchten, sondern eine klassische Rechnung für Einkauf und Buchhaltung brauchen. Rechnungen lassen sich zusätzlich um Lieferantennummer und Kostenstelle ergänzen.

Alle Details finden Sie auf der Preisübersicht.

Fazit

Dass eine unabhängige Fachredaktion wie das Handwerksblatt ausgerechnet die KI-Zuordnung zum Ausbildungsrahmenplan in den Mittelpunkt stellt, bestätigt unsere Einschätzung: Ein digitales Berichtsheft, das nur Papier ersetzt, reicht 2026 nicht mehr. Betriebe wollen wissen, wo ihre Azubis stehen – und zwar bevor die Zwischenprüfung es ihnen sagt.

Wenn Sie zum Ausbildungsstart 2026 ohnehin wechseln müssen oder wollen, ist der Zeitpunkt günstig: Zubido lässt sich 30 Tage kostenfrei testen, ohne Angabe eines Zahlungsmittels. Registrieren, Azubis einladen, ausprobieren. Wenn es nicht passt, passiert nichts weiter.

Jetzt kostenlos starten · Alle Vorteile für Betriebe


Quellen: Bernd Lorenz: "So wissen Ausbilder, wo ihre Azubis stehen", handwerksblatt.de, August 2026 · "Mit einer Berichtsheft-App können Auszubildende im Handwerk den Ausbildungsnachweis digital führen", handwerksblatt.de

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