Es gibt Zahlen, die nicht zusammenpassen wollen. Im August 2026 waren in Deutschland 116.000 Ausbildungsstellen unbesetzt. Im selben Monat hatten 102.000 junge Menschen, die sich bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet hatten, weder einen Ausbildungsplatz noch eine Alternative gefunden. [1] Freie Plätze hier, Suchende dort. Und dazwischen ein Markt, der an vielen Stellen nicht mehr zusammenfindet.
Lange galt die Erzählung vom Bewerbermangel: Betriebe suchen händeringend, Jugendliche wollen lieber studieren. 2026 stimmt sie nur noch zur Hälfte. Das Angebot an Ausbildungsplätzen schrumpft, die Zahl der Unversorgten steigt. Und über allem steht eine Frage, die vor wenigen Jahren kaum jemand gestellt hat: Welche Berufe überstehen die Künstliche Intelligenz?
Die These dieses Textes: Die Antwort liegt weniger im Beruf als in der Ausbildung. Zukunftsfest wird, wer gut ausgebildet ist, wer gelernt hat, mit KI zu arbeiten, Erfahrungswissen einzusetzen und Verantwortung zu tragen. Ausgebildet wird in Deutschland vor allem an einem Ort: im Mittelstand. Er trägt den Wohlstand des Landes, und er trägt die Ausbildung, auf immer weniger Schultern. Ob sie dort gelingt, ist keine Frage für die Personalabteilung. Es ist eine Standortfrage.
Weniger Plätze: Die Konjunktur schlägt durch
Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigen die Wende deutlich. Von Oktober 2025 bis August 2026, also in den ersten elf Monaten des Berichtsjahres 2025/26, wurden der BA 451.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 32.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der gemeldeten Bewerber blieb mit 433.000 nahezu stabil, ein Plus von 4.000. Weniger Stellen treffen also auf gleich viele Suchende. [1]
Ein Ausreißer ist das nicht. Schon 2025 boten Betriebe laut Berufsbildungsbericht 530.300 Ausbildungsstellen an, 4,6 Prozent weniger als im Jahr davor. [2] Neu abgeschlossen wurden rund 476.000 Ausbildungsverträge, ein Minus von 2,1 Prozent. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sieht darin einen Spiegel der „aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage“. [3]
Wie schwierig, fasst die DIHK in einem Satz zusammen: „Sechs Jahre ohne faktisches Wirtschaftswachstum.“ In ihrer Ausbildungsumfrage 2026 geben 29 Prozent der Betriebe an, weniger Ausbildungsplätze anzubieten als im Vorjahr. Nur 13 Prozent bieten mehr an. Wer pessimistisch nach vorn schaut, kürzt eher: Von den Betrieben mit negativen Geschäftserwartungen reduzieren rund vier von zehn ihr Angebot, von jenen mit positiven Erwartungen 26 Prozent. [4]
Besser ist die Lage seither nicht geworden. Im Frühsommer 2026 erwartete ein Drittel der Unternehmen schlechtere Geschäfte, die DIHK rechnet für das Jahr mit 0,3 Prozent Wachstum. 70 Prozent der Betriebe nennen Energie- und Rohstoffpreise als Geschäftsrisiko, verschärft durch die Folgen des Nahost-Konflikts. [5]
Und die KI? Als Grund für Zurückhaltung spielt sie bislang kaum eine Rolle. Von den Betrieben, die nicht alle Absolventen übernehmen, begründen das nur 2 Prozent damit, dass sie durch KI weniger Personal brauchen. [4] Der Rückgang ist konjunkturell und strukturell. Darin liegt eine gute Nachricht: Noch ist Zeit, die Weichen zu stellen. Wer heute ausbildet, bildet die Fachkräfte aus, die in drei Jahren mit KI arbeiten werden.
Mehr Unversorgte: Wer leer ausgeht, verliert doppelt
Die Gesamtzahl der Bewerber bleibt stabil. Was wächst, ist die Zahl derer, die leer ausgehen. Zum 30. September 2025 waren 39.900 Bewerber unversorgt, 28 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Laut Berufsbildungsbericht ist das ein neuer Höchststand in der seit 2009 geführten Zeitreihe. [2][3] Zählt man jene hinzu, die zunächst eine Alternative gefunden haben, aber weiter einen Ausbildungsplatz suchen, waren es 84.400 junge Menschen, ein Plus von 19,9 Prozent. [3] Im August 2026 standen 102.000 gemeldete Bewerber ohne Platz und ohne Alternative da, nach 98.000 im Vorjahresmonat. [1][6]
Am Interesse liegt es nicht. 88 Prozent der 14- bis 25-Jährigen halten eine Ausbildung für eine gute Grundlage der beruflichen Karriere, 90 Prozent der Auszubildenden sind mit ihrer Ausbildung zufrieden. [7]
Für alle, die keinen Platz finden, reichen die Folgen über den Moment hinaus. Laut BIBB-Datenreport nutzen 58 Prozent der Beschäftigten in Tätigkeiten, die einen Berufsabschluss voraussetzen, zumindest gelegentlich KI. In Tätigkeiten ohne Berufsabschluss sind es 33 Prozent. [8] Wer keinen Abschluss macht, verpasst womöglich zweimal den Anschluss: an einen Beruf und an die Arbeitswelt, die gerade entsteht.
Das Passungsproblem: Zwei Märkte, die sich verfehlen
Dass Stellen frei bleiben, während Bewerber suchen, ist kein Widerspruch. Es ist das Kernproblem. Rund jeder zweite Ausbildungsbetrieb konnte 2025 nicht alle Plätze besetzen. 2015 lag dieser Anteil bei 31 Prozent, heute sind es 49 Prozent. [4]
Die DIHK beschreibt drei Ebenen, auf denen sich Angebot und Nachfrage verfehlen: beruflich, regional und qualifikatorisch. [4] Beruflich zeigt der Berufsbildungsbericht ein klares Muster. In Berufen der Lebensmittelherstellung und des Verkaufs, in der Gastronomie sowie im Hoch- und Tiefbau gab es erneut sehr viel mehr gemeldete Stellen als Bewerber. Im Friseurhandwerk, in der Softwareentwicklung, in Kfz-Berufen sowie in Büro- und Verwaltungsberufen war es umgekehrt. [2] Qualifikatorisch klagen rund zwei Drittel der Betriebe mit Besetzungsproblemen über fehlende geeignete Bewerber. [4]
Bemerkenswert ist, wo der Andrang am größten ist. Ausgerechnet in der Softwareentwicklung, einem Feld, das generative KI gerade kräftig umbaut, gibt es mehr Bewerber als Plätze. [2][9] Passung ist deshalb nicht mehr nur eine Frage von Angebot und Nachfrage. Sie wird zur Qualitätsfrage: Bereitet die Ausbildung auf eine Arbeitswelt vor, in der KI selbstverständlich ist?
Welche Berufe überstehen die KI?
Die Sorge wächst. In der SINUS-Jugendstudie für die BARMER, erhoben im Herbst 2025, sahen 24 Prozent der 14- bis 17-Jährigen ihre beruflichen Pläne durch KI gefährdet. 2023 waren es 17 Prozent. [10] Ob sich dadurch die Berufswahl schon verschiebt, etwa hin zum Handwerk, wie gern behauptet wird, lässt sich bislang nicht belegen. Die Angst ist real. Ihr Effekt noch offen.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) berechnet, welcher Anteil der Tätigkeiten eines Berufs technisch von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnte. Das Ergebnis ist unbequemer, als es Handwerksromantik und Akademikerpanik gleichermaßen gern hätten. Am höchsten ist dieses Potenzial in den Fertigungsberufen. Zugleich ist es zwischen 2019 und 2022 umso stärker gestiegen, je höher das Anforderungsniveau ist: in Berufen, die typischerweise ein Studium voraussetzen, um fast zehn Prozentpunkte, in Fachkraftberufen um 3,5 Punkte. Ein wichtiger Treiber ist generative KI, die inzwischen selbstständig programmieren kann. [11][9] Schlecht ersetzbar bleiben Berufe, in denen Menschen mit Menschen arbeiten, etwa Erzieher, Altenpfleger oder Ärzte. [9] Für viele Berufe im Handwerk gilt: Die Maschine plant mit, aber sie montiert nicht, wartet nicht und repariert nicht. Genau diese Arbeit braucht ein Land mit 44 Millionen Wohnungen, deren Technik gewartet und für die Energiewende erneuert werden muss, und genau hier fehlen die Leute. [19] Beispiel Bauelektrik: Hier blieben 2025 rechnerisch mehr als sieben von zehn offenen Stellen unbesetzt. [20]
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens beschreiben die Werte, was technisch machbar wäre, nicht, was tatsächlich passiert. [11] Zweitens, und das ist der entscheidende Punkt: „Berufe verschwinden zudem eher selten, sie verändern sich vor allem“, sagt IAB-Forscherin Britta Matthes. [9]
Wie sehr, zeigt der Steuerfachangestellte. Nach Einschätzung des IAB waren seit 2016 alle typischen Tätigkeiten des Berufs technisch automatisierbar, also 100 Prozent. 2023 trat eine neue Ausbildungsordnung in Kraft. Die Buchführung blieb, hinzu kamen verstärkt Betreuung und Beratung, etwa die Erläuterung von Steuerbescheiden, außerdem die Weiterverarbeitung digitaler Daten und strategische Aufgaben. Das IAB senkte seine Einschätzung auf 50 Prozent. [9] Nicht die Technik hat sich zurückgezogen. Die Ausbildung hat sich bewegt.
Die These, die daraus folgt (mit der nötigen Vorsicht): Kein Beruf ist automatisch KI-fest. Aber wie zukunftsfest eine Fachkraft ist, entscheidet sich zu einem guten Teil an der Qualität ihrer Ausbildung.
Der Rahmen steht. Der Alltag hinkt
Formal ist die Ausbildung vorbereitet. Seit August 2021 ist die Standardberufsbildposition „Digitalisierte Arbeitswelt“ in allen neu geregelten Ausbildungsberufen Pflicht. [12] Auch in den Betrieben ist KI angekommen. Laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nutzt knapp die Hälfte der Unternehmen KI. 39,5 Prozent der Ausbilder behandeln mehrere Aspekte der KI-Nutzung bereits intensiv, weitere 35,2 Prozent zumindest einzelne. Absprachen mit anderen Lernorten wie der Berufsschule gibt es aber nur bei 21 Prozent. [13]
Die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2026“ misst die Lücke von der anderen Seite. 85 Prozent der Auszubildenden halten sich für KI-fit. An einer KI-Weiterbildung teilgenommen haben 15 Prozent. 49 Prozent der Betriebe bieten ihren Azubis keine Lernangebote zu KI an. Und 53 Prozent der Azubis finden, eine KI könne Ausbildungsthemen zumindest manchmal besser erklären als ihre Ausbilder. [14]
Das ist kein Grund zur Kränkung, sondern eine Stellenbeschreibung. Ausbilder werden nicht ersetzt, aber ihre Rolle verschiebt sich noch stärker hin zu Begleitung, Einordnung und Praxis. KI-Resilienz entsteht nicht in der Verordnung. Sie entsteht im Ausbildungsalltag.
Fazit: Der Mittelstand trägt die Ausbildung. Die Ausbildung trägt die Zukunft
Rund 3,87 Millionen mittelständische Unternehmen beschäftigen in Deutschland 33 Millionen Menschen, 2024 setzten sie 5,2 Billionen Euro um. [15] Im selben Jahr bildeten sie rund 1,1 Millionen Menschen aus, mehr als 90 Prozent aller Auszubildenden. [16] Die Fachkräfte von morgen entstehen fast ausschließlich hier.
Nur: Die Schultern werden weniger. In den Jahren 2010 bis 2018 hatten im Schnitt noch rund zwölf Prozent der Unternehmen mindestens einen Auszubildenden, 2024 waren es 9,1 Prozent. Kleinstbetriebe mit weniger als fünf Beschäftigten, der Löwenanteil des Mittelstands, bilden kaum aus (3 Prozent). Bei Betrieben mit 10 bis 49 Beschäftigten sind es 42 Prozent, ab 50 Beschäftigten 72 Prozent. Die Ausbildung, so KfW Research, „konzentriert sich zunehmend auf jene Unternehmen, die weiterhin ausbilden“. [16] Entsprechend schrumpft der Nachwuchs: 2024 erwarben 339.200 Auszubildende einen Berufsabschluss, 2010 waren es 479.000, ein Minus von 29,2 Prozent. [8]
Warum Betriebe ganz aussteigen, zeigt die DIHK-Umfrage: vor allem wegen fehlender geeigneter Bewerber (37 Prozent) und schlechter Erfahrungen mit Auszubildenden (27 Prozent). [4] Jede Ausbildung, die scheitert, kann den nächsten Ausstieg wahrscheinlicher machen. Und jeder Betrieb, der aussteigt, fehlt dem ganzen System.
Für den Standort folgen daraus drei Dinge.
Erstens: Ausbildung ist eine Investition gegen den Zyklus. Wer in der Krise weniger ausbildet, dem fehlen in drei Jahren die Fachkräfte. Viele Betriebe wissen das. Trotz Krise übernehmen rund zwei Drittel alle ihre Absolventen, 84 Prozent wollen sie bei weiteren Qualifizierungen unterstützen. [4]
Zweitens: Gute Ausbildung macht KI-resilient, nicht automatisch, aber wirksam. Berufe verschwinden selten, sie verändern sich. [9] Der jüngste Schub durch KI trifft höher qualifizierte Berufe stärker als Fachkraftberufe, und schlecht ersetzbar bleibt, wo Menschen mit Menschen arbeiten oder wo vor Ort installiert, repariert und gewartet wird. [9][11] Automatisch KI-fest ist trotzdem kein Beruf. Entscheidend ist, dass die Ausbildung den Wandel mitgeht, und der Rahmen dafür existiert seit 2021. [12] Wo ein Berufsabschluss vorausgesetzt wird, nutzen 58 Prozent der Beschäftigten KI, wo nicht, 33 Prozent. [8] Der Beruf gibt die Richtung vor. Wie zukunftsfest eine Fachkraft ist, entscheidet sich in ihrer Ausbildung.
Drittens: Qualität entscheidet über die Passung. 2024 wurden 159.000 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst, die Lösungsquote lag bei 29,7 Prozent. Nicht jede Lösung ist ein Abbruch, viele Auszubildende schließen danach einen neuen Vertrag ab. [8] Für einen Betrieb mit ein oder zwei Azubis ist jede gelöste Ausbildung dennoch verlorene Zeit, verlorenes Geld und oft verlorene Lust.
Moderne Prozesse entlasten die Schultern
Wenn immer weniger Betriebe die Ausbildung tragen, müssen diese Betriebe entlastet werden. Gute Ausbildung braucht Zeit. Die fehlt, solange Ausbilder Papier sortieren, Unterschriften einsammeln und Nachweise prüfen. Und KI-Kompetenz entsteht nur dort, wo KI im Alltag tatsächlich benutzt wird.
Hier setzt Zubido an, ein digitales Berichtsheft, das Ausbildungsnachweis, Lernen und Ausbildungsmanagement verbindet. Berichte werden KI-gestützt dem Ausbildungsrahmenplan zugeordnet und ausgewertet. Azubis lernen mit einem individuellen KI-Quiz, das sich aus Ausbildungsrahmenplan, Berichtsheft und Lernstand speist. Ausbilder sehen, wo ihre Azubis stehen, und gewinnen Zeit für das, was keine Software ersetzt: Begleitung und Praxis. Mehr als 6.600 Betriebe und über 33.000 Azubis sind registriert, vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Unternehmen mit hunderten Auszubildenden. [17]
Für viele Betriebe steht die Entscheidung ohnehin an: Das digitale Berichtsheft vieler IHKs im Serviceportal Bildung wird zum 31. Dezember 2026 bundesweit eingestellt. [18] Wer zukunftsorientiert ausbilden will, stellt die Weichen am besten jetzt, idealerweise gleich mit einer Lösung wie Zubido, die durch Praxisnähe und echte Arbeitserleichterung überzeugt.
Der Mittelstand trägt den Wohlstand dieses Landes, und er trägt die Ausbildung. Gelingt sie, modern, digital und mit KI als Werkzeug, entstehen die Fachkräfte, die Deutschland im KI-Zeitalter braucht. Jeder Betrieb, der heute gut ausbildet, leistet einen Beitrag, der weit über das eigene Unternehmen hinausreicht.
Quellen
[1] Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt im August 2026 (Pressemitteilung): https://www.arbeitsagentur.de/presse/2026-31-arbeitsmarkt-im-august-2026
[2] BMBFSFJ: Berufsbildungsbericht 2026 (PDF): https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/285652/2573d5930fe86f13098a9f4063d2fdb6/bbb2026-data.pdf
[3] BIBB: Pressemitteilung zum Datenreport 2026 (6. Mai 2026): https://www.bibb.de/de/pressemitteilung_221716.php
[4] DIHK: Ausbildungsumfrage 2026 (PDF): https://www.dihk.de/resource/blob/184324/b02a38def867b74612c8519bdaeaf818/fachkraefte-dihk-ausbildungsumfrage-2026-data.pdf
[5] DIHK: Konjunkturumfrage Frühsommer 2026 (PDF): https://www.dihk.de/resource/blob/178144/33116d7ac9ff39cc499320bacef6a246/konjunktur-dihk-konjunkturumfrage-fruehsommer-2026-data.pdf
[6] Bundesagentur für Arbeit: Arbeitsmarkt im August 2025 (Pressemitteilung): https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-35-arbeitsmarkt-im-august-2025
[7] Bertelsmann Stiftung: Ausbildungsperspektiven 2026 (PDF): https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/Ausbildungsperspektiven2026.pdf
[8] BIBB: Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2026 (PDF): https://www.bibb.de/dienst/publikationen/download/21037
[9] IAB-Forum: „Es geht nicht darum, was KI uns wegnehmen könnte, sondern welche Chancen entstehen“ (11. Mai 2026): https://iab-forum.de/es-geht-nicht-darum-was-ki-uns-wegnehmen-koennte-sondern-welche-chancen-entstehen/
[10] SINUS-Institut/BARMER: KI verstärkt Berufsängste von Jugendlichen (18. Mai 2026): https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/barmer-jugendstudie-2025-26-ki
[11] IAB-Kurzbericht 5/2024: Substituierbarkeitspotenziale (PDF): https://doku.iab.de/kurzber/2024/kb2024-05.pdf
[12] BIBB: Moderne Berufsbildungsstandards für alle Ausbildungsberufe: https://www.bibb.de/de/pressemitteilung_135573.php
[13] IW Köln: KI in der Ausbildung bereits häufig im Einsatz (22. Juli 2026): https://www.iwkoeln.de/studien/paula-risius-sarah-hornickel-ki-in-der-ausbildung-bereits-haeufig-im-einsatz.html
[14] PERSONALintern: Azubis über Ausbilder – KI kann’s besser (Azubi-Recruiting Trends 2026): https://www.personalintern.de/artikel/azubis-ueber-ausbilder-ki-kanns-besser
[15] KfW: KfW-Mittelstandspanel 2025 (Pressemitteilung, 4. November 2025): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_867840.html
[16] KfW Research: Mittelstand ist die tragende Säule des dualen Ausbildungssystems (22. Dezember 2025): https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_875776.html
[17] Zubido: Website (Stand September 2026): https://www.zubido.de
[18] IHK Hannover: Digitales Berichtsheft gibt es nur noch bis Ende 2026: https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/aktuell/digitales-berichtsheft-gibt-es-nur-noch-bis-ende-2026-6743960
[19] Statistisches Bundesamt (Destatis): 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland zum Jahresende 2025 (Pressemitteilung Nr. 250, 16. Juli 2026): https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/07/PD26_250_31231.html
[20] KOFA: Fachkräftesicherung im Handwerk: Ausbildung zwischen Krise und Renaissance (KOFA Kompakt 7/2026): https://www.kofa.de/media/Publikationen/KOFA_Kompakt/KOFA_Kompakt_07.2026_Handwerk.pdf
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